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< Zurück zur ÜbersichtKamerun - Afrique en miniature



"Afrika im Kleinen" wird Kamerun gern genannt - hier treffen Zentral- und West-Afrika aufeinander. Der Reichtum an landschaftlichen Schönheiten, von der Savanne bis zu den urwüchsigen Regenwäldern, von den einzigartigen Gebirgsregionen bis zu den feinsandigen Palmenstränden im Süden, sowie die Völkervielfalt, die sich zum Teil ihre unterschiedlichen traditionellen Lebensformen bewahren konnte, machen dieses Land zu einem besonderen Reiseziel.
1.Tag: Wien - Brüssel - Yaoundé
Flug über Brüssel in die Hauptstadt Kameruns nach Yaounde, der Stadt mit den 7 Hügeln. Fahrt ins Hotel.
2.Tag: Yaoundé - Mfou - N`Gaoundéré (Nachtzug)
Ausflug in den Park von Mfou, wo verschiedene Primatenarten (Gorillas, Schimpansen, Drills etc.) in Gehegen leben. Oft sind es Affenbabys, deren Eltern getötet wurden. Hier werden sie aufgenommen und gepflegt und auf ein Leben in freier Natur vorbereitet. In Ebogo genießen wir eine Pirogenfahrt. Die Fahrt bringt uns auf dem Nyong-Fluss in das tropische Walddickicht mit gewaltigen Bäumen, bunten Vögeln und Schmetterlingen. Rückfahrt nach Yaounde. Am Abend belegen wir unsere 4-Bett-Abteile im Nachtzug Norden der uns in die auf einem Hochplateau gelegene Provinzhauptstadt NGaoundéré bringt. (FA)
3.Tag: N`Gaoundéré - Dinosaurier-Spuren - Boubandjida
Nach der Ankunft des Zuges Weiterfahrt mit den Fahrzeugen nach Managna und Besichtigung der hier hinterlassenen Spuren von T-REX und Brachiosaurus. Von hier sind es nur mehr wenige Kilometer zum beeindruckenden Naturpark von Boubandjida, der für seine Artenvielfalt bekannt ist. Mit einer Fläche von 2.200 Quadratkilometern bietet das Reservoir Heimat für unzählige Tiere. Die von zahlreichen Wasserläufen durchzogene Buschsavanne, abgelegen und hügelig, beherbergt Leoparden, Löwen, Giraffen, Elefanten, Affen und viele weitere bedrohte Tierarten. So findet man hier auch noch die größte Antilopenart: die Elenantilope. (FA)
4. Tag: Boubandjida - Garou - Maroua
Vormittags Pirschfahrt im Boubandjida Nationalpark. Danach geht es zurück zur Hauptstraße und über Garoua gelangen wir nach Maroua, dem Zentrum des Nordens. (FA)
5. Tag: Maroua - Rhumsiki
Morgens besuchen wir den lokalen Markt, bevor es auf einer Piste durch hügelige Landschaft Richtung Rhumsiki geht. Diese wird landwirtschaftlich intensiv genutzt. Auf den Feldern wachsen vor allem Hirse, Sorghum oder Mais und dazwischen finden sich immer wieder kleine Dörfer mit ihren Rundhütten. Um das vor etwas mehr als 200 Jahren gegründete Rhumsiki finden wir eine der berühmtesten Landschaftsformen Kamerun. Steil aufragende Felsnadeln sind die Reste ehemaliger, erodierter Vulkane. Auf unserem Spaziergang durch das Dorf erfahren wir vom Alltag der hier siedelnden animistischen Kapsiki, sehen den Handwerkern beim Weben und Töpfern zu und befragen das Krabbenorakel nach unserer Zukunft. (FA)
6. Tag: Rhumsiki - Garoua
Vormittags können wir noch eine kleine Wanderung in der Umgebung von Rhumsiki unternehmen, bevor es dann auf einer abenteuerlichen Piste und durch kleine Dörfer nach Garoua geht. (FA)
7. Tag: Garoua - NGaoundéré
Am Morgen Abfahrt nach NGaoundéré. Nachmittags Besuch des Lamido-Palastes, Herrschaftssitz der im 19. Jh. zugewanderten Fulbe. Gegenüber befindet sich die Große Moschee. Sollte noch Zeit bleiben können wir über den Markt bummeln. (FA)
8. Tag: N`Gaoundéré - Tello Wasserfall - Idol - N`Gaundéré - Yaounde (Nachtzug)
Etwas außerhalb der Stadt befindet sich der schön gelegene Tello Wasserfall. Ziel unseres Ausfluges ist aber das Dorf Idol, das 1958 von einem Angehörigen des Peul Stammes gegründet wurde. Wir können die große Palastanlage des Häuptlings besuchen und spazieren durch die Gassen des Dorfes, die von riesigen, Schatten spendenden Eukalyptusbäumen gesäumt werden. Nachmittags geht es retour nach N`Gaoundéré und dann mit dem Nachtzug weiter nach Yaounde. (FA)
9. Tag: Yaounde - Makenene - Bamenda
Nach der morgendlichen Ankunft in Yaounde Weiterfahrt nach Makenene. Der Markt von Makenene gehört zu den beeindruckenden der ohnehin immer sehr bunten und lebhaften 24-Stunden Straßen-Märkte Kameruns. Nächtigung in oder nahe Bamenda. (FA)
10. Tag: Bamenda - Bafut - Esu - Bamenda
Morgens Fahrt nach Bafut wo wird den Fon-Palast besichtigen. Über ein größeres Areal verteilen sich mehrere Gebäude und im Zentrum steht sich das wichtigste Gebäude - der Achum. In einem nahe gelegenen Gebäude ist das interessante Museum untergebracht, das die Geschichte des Fon Reiches dokumentiert. Dazu zeigen uns Tänzer traditionelle Maskentänze. Über Wum gelangen wir auf einer Piste nach Esu, einem Dorf nahe der nigerianischen Grenze. Das Dorf konnte sich aufgrund seiner Abgeschiedenheit viel von seiner Ursprünglichkeit bewahren und (falls anwesend) wird uns der lokale Herrscher (Fon) wird uns eine Audienz gewähren. (FA)
11. Tag: Bamenda - Foumban - Bafoussam
Morgens geht es nach Foumban, der Hauptstadt der Region du Noun. Unterwegs halten wir beim Wasserfall von Metché. Der Wasserfall wirkt mystisch und wird von den Bewohnern als heiliger Ort gesehen, wo zahlreiche Schamanen-Zeremonien stattfinden. Die Stadt Foumban liegt mitten im Stammesgebiet der Bamoun. Hier herrscht eine uralte Regierungsdynastie, die im Sultanats-Palast residiert. Das angeschlossene königliche Palast-Museum spiegelt die alten Traditionen dieses Stammes auf vielerlei Weise und höchst eindrucksvoll wider. Feierlich präsentiert sich uns am Freitag der Auszug des Sultans und seines Gefolges in die Moschee. Die bunten Märkte stehen diesen antiken Sehenswürdigkeiten um nichts nach. Handwerklich aufwändige Stickereien, handgewebte Tücher, Schnitzkunst und Bronzeguss-Arbeiten bieten dem Besucher eine faszinierende Vielfalt. Nach der Besichtigung von Foumban geht es Richtung Bafoussam. (FA)
12. Tag: Bafoussam - Metche Wasserfall - Bafut - Douala
Die Fahrt führt über den Batie Pass (1.530 m) mit herrlichen Ausblicken auf immergrüne Blättermeere. Zwischendurch Halt bei den Wasserfällen von Ekom Nkam. Inmitten tropischer Wälder und Vegetation stürzt das Wasser etwa 85 m in die Tiefe. In der Ferne können wir bei klarem Wetter den höchsten Berg des Landes, den Mt. Cameroun, sehen. Nachmittags gelangen wir nach Douala. (FA)
13. Tag: Douala - Lolodorf / Pygmäen
Vormittags Aufbruch nach Lolodorf (der Name stammt aus der deutschen Kolonialzeit). In der Nähe werden wir Pygmäen besuchen und eine sehr einfache Nacht in Zelten inmitten des Waldes verbringen. Es erwartet uns ein außergewöhnlicher Abend mit Tänzen und rhythmischen Klängen der Trommeln, die die ganze Nacht bis zum Morgengrauen andauern. Dabei versetzen sich einige Tänzer in Trance (oftmals auch mit Rauschmitteln). Unser Besuch erinnert uns aber auch an die Probleme der Pygmäen - die Zerstörung des Lebensraums Wald und als Konsequenz die Unmöglichkeit ihre althergebrachte Lebensweise als Nomaden beizubehalten. Übernachtung in Zelten. (FA)
14. Tag: Lolodorf / Pygmäen - Kribi
Nach dem traditionellen (einfachen) Frühstück bei den Pygmäen Fahrt nach Kribi. Am späten Nachmittag geht es zum etwas außerhalb der Stadt liegenden Lobé-Wasserfall, der direkt ins Meer mündet. In Kribi sehen wir den Leuchtturm und die alten deutschen Kirche, die 1891 als zweite Kirche Kameruns erbaut wurde. Hier kann man einen Teil der Kolonialgeschichte nachvollziehen. (F)
15./16. Tag: Kribi
Zwei Tag steht zur freien Verfügung, um uns am Sandstrand der Hotelanlage von den Anstrengungen der letzten Tage zu erholen oder um kleiner Ausflüge in die Umgebung zu machen. (F)
17. Tag: Kribi - Douala
Morgens Fahrt nach Douala. Bei der Stadtrundfahrt hören wir von der kolonialgeschichtlichen und wirtschaftlichen Bedeutung Doualas. Nach dem Abendessen Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Wien. (FA)
18. Tag: Ankunft in Wien
Verkürzte Variante
Bei der 14tägigen Variante erfolgt der Rückflug nach Europa am 13. Tag abends mit Ankunft am 14. Tag. Dabei entfallen der Besuch bei den Pygmäen und die damit verbundene sehr einfache Zeltnacht inmitten des Waldes, sowie der Aufenthalt in Kribi.
13. Tag: Douala - Heimflug
Den Tag verbringen wir in Douala (Stadtbesichtigung). Abends Transfer zum Flughafen und Beginn des Rückfluges. (FA)
14. Tag: Ankunft in Wien
Änderungen vorbehalten.
18 Reisetage
Zuschlag Kleingruppe (6-9 Personen), € 170,-
Zuschlag Einzelzimmer, € 460,-
Verkürzte Variante (14 Tage)
Abschlag für 14 Tage Programm, - € 310,-
Zuschlag Kleingruppe (6-9 Personen), € 170,-
Zuschlag Einzelzimmer (14 Tage), € 350,-
Inkludierte Leistungen
+ die angegebenen Flüge inkl. Taxen-, Flughafen- und Sicherheitsgebühren ab Wien
+ alle Besichtigungen und Fahrten laut Programm
+ Eintrittsgebühren
+ Nächtigung im Doppelzimmer einfacher Hotels; 2x im Nachtzug
+ 1x Nächtigung im Zelt bei den Pygmäen (bei 18-Tage-Programm)
+ Verpflegung wie tageweise angegeben (F = Frühstück, M = Mittagessen, A =Abendessen)
+ deutschsprachige Reiseleitung ab Yaunde/bis Douala
Nicht inkludierte Leistungen
- Visum inkl. Besorgung (dzt. € 140,-)
ARR Reiseleitung: Rainer Skrovny (12.03., ab 11 Personen)
Teilnehmer: 6 bis 16 Personen
Hinweise:
Kameruns touristische Infrastruktur ist einfach und erfüllt nicht europäische Standards. Unregelmäßigkeiten sind oft unvermeidbar. Bitte bringen Sie daher genügend Flexibilität und Toleranz mit.
Für die Nächtigung in Lolodorf ist die Mitnahme eines Schlafsacks erforderlich. Dünne Unterlagsmatten werden bereitgestellt.
Für die Einreise nach Kamerun ist der Nachweis einer Gelbfieberimpfung erforderlich.
1.Tag: Wien - Brüssel - Yaoundé
Flug über Brüssel in die Hauptstadt Kameruns nach Yaounde, der Stadt mit den 7 Hügeln. Fahrt ins Hotel.
2.Tag: Yaoundé - Mfou - N`Gaoundéré (Nachtzug)
Ausflug in den Park von Mfou, wo verschiedene Primatenarten (Gorillas, Schimpansen, Drills etc.) in Gehegen leben. Oft sind es Affenbabys, deren Eltern getötet wurden. Hier werden sie aufgenommen und gepflegt und auf ein Leben in freier Natur vorbereitet. In Ebogo genießen wir eine Pirogenfahrt. Die Fahrt bringt uns auf dem Nyong-Fluss in das tropische Walddickicht mit gewaltigen Bäumen, bunten Vögeln und Schmetterlingen. Rückfahrt nach Yaounde. Am Abend belegen wir unsere 4-Bett-Abteile im Nachtzug Norden der uns in die auf einem Hochplateau gelegene Provinzhauptstadt NGaoundéré bringt. (FA)
3.Tag: N`Gaoundéré - Dinosaurier-Spuren - Boubandjida
Nach der Ankunft des Zuges Weiterfahrt mit den Fahrzeugen nach Managna und Besichtigung der hier hinterlassenen Spuren von T-REX und Brachiosaurus. Von hier sind es nur mehr wenige Kilometer zum beeindruckenden Naturpark von Boubandjida, der für seine Artenvielfalt bekannt ist. Mit einer Fläche von 2.200 Quadratkilometern bietet das Reservoir Heimat für unzählige Tiere. Die von zahlreichen Wasserläufen durchzogene Buschsavanne, abgelegen und hügelig, beherbergt Leoparden, Löwen, Giraffen, Elefanten, Affen und viele weitere bedrohte Tierarten. So findet man hier auch noch die größte Antilopenart: die Elenantilope. (FA)
4. Tag: Boubandjida - Garou - Maroua
Vormittags Pirschfahrt im Boubandjida Nationalpark. Danach geht es zurück zur Hauptstraße und über Garoua gelangen wir nach Maroua, dem Zentrum des Nordens. (FA)
5. Tag: Maroua - Rhumsiki
Morgens besuchen wir den lokalen Markt, bevor es auf einer Piste durch hügelige Landschaft Richtung Rhumsiki geht. Diese wird landwirtschaftlich intensiv genutzt. Auf den Feldern wachsen vor allem Hirse, Sorghum oder Mais und dazwischen finden sich immer wieder kleine Dörfer mit ihren Rundhütten. Um das vor etwas mehr als 200 Jahren gegründete Rhumsiki finden wir eine der berühmtesten Landschaftsformen Kamerun. Steil aufragende Felsnadeln sind die Reste ehemaliger, erodierter Vulkane. Auf unserem Spaziergang durch das Dorf erfahren wir vom Alltag der hier siedelnden animistischen Kapsiki, sehen den Handwerkern beim Weben und Töpfern zu und befragen das Krabbenorakel nach unserer Zukunft. (FA)
6. Tag: Rhumsiki - Garoua
Vormittags können wir noch eine kleine Wanderung in der Umgebung von Rhumsiki unternehmen, bevor es dann auf einer abenteuerlichen Piste und durch kleine Dörfer nach Garoua geht. (FA)
7. Tag: Garoua - NGaoundéré
Am Morgen Abfahrt nach NGaoundéré. Nachmittags Besuch des Lamido-Palastes, Herrschaftssitz der im 19. Jh. zugewanderten Fulbe. Gegenüber befindet sich die Große Moschee. Sollte noch Zeit bleiben können wir über den Markt bummeln. (FA)
8. Tag: N`Gaoundéré - Tello Wasserfall - Idol - N`Gaundéré - Yaounde (Nachtzug)
Etwas außerhalb der Stadt befindet sich der schön gelegene Tello Wasserfall. Ziel unseres Ausfluges ist aber das Dorf Idol, das 1958 von einem Angehörigen des Peul Stammes gegründet wurde. Wir können die große Palastanlage des Häuptlings besuchen und spazieren durch die Gassen des Dorfes, die von riesigen, Schatten spendenden Eukalyptusbäumen gesäumt werden. Nachmittags geht es retour nach N`Gaoundéré und dann mit dem Nachtzug weiter nach Yaounde. (FA)
9. Tag: Yaounde - Makenene - Bamenda
Nach der morgendlichen Ankunft in Yaounde Weiterfahrt nach Makenene. Der Markt von Makenene gehört zu den beeindruckenden der ohnehin immer sehr bunten und lebhaften 24-Stunden Straßen-Märkte Kameruns. Nächtigung in oder nahe Bamenda. (FA)
10. Tag: Bamenda - Bafut - Esu - Bamenda
Morgens Fahrt nach Bafut wo wird den Fon-Palast besichtigen. Über ein größeres Areal verteilen sich mehrere Gebäude und im Zentrum steht sich das wichtigste Gebäude - der Achum. In einem nahe gelegenen Gebäude ist das interessante Museum untergebracht, das die Geschichte des Fon Reiches dokumentiert. Dazu zeigen uns Tänzer traditionelle Maskentänze. Über Wum gelangen wir auf einer Piste nach Esu, einem Dorf nahe der nigerianischen Grenze. Das Dorf konnte sich aufgrund seiner Abgeschiedenheit viel von seiner Ursprünglichkeit bewahren und (falls anwesend) wird uns der lokale Herrscher (Fon) wird uns eine Audienz gewähren. (FA)
11. Tag: Bamenda - Foumban - Bafoussam
Morgens geht es nach Foumban, der Hauptstadt der Region du Noun. Unterwegs halten wir beim Wasserfall von Metché. Der Wasserfall wirkt mystisch und wird von den Bewohnern als heiliger Ort gesehen, wo zahlreiche Schamanen-Zeremonien stattfinden. Die Stadt Foumban liegt mitten im Stammesgebiet der Bamoun. Hier herrscht eine uralte Regierungsdynastie, die im Sultanats-Palast residiert. Das angeschlossene königliche Palast-Museum spiegelt die alten Traditionen dieses Stammes auf vielerlei Weise und höchst eindrucksvoll wider. Feierlich präsentiert sich uns am Freitag der Auszug des Sultans und seines Gefolges in die Moschee. Die bunten Märkte stehen diesen antiken Sehenswürdigkeiten um nichts nach. Handwerklich aufwändige Stickereien, handgewebte Tücher, Schnitzkunst und Bronzeguss-Arbeiten bieten dem Besucher eine faszinierende Vielfalt. Nach der Besichtigung von Foumban geht es Richtung Bafoussam. (FA)
12. Tag: Bafoussam - Metche Wasserfall - Bafut - Douala
Die Fahrt führt über den Batie Pass (1.530 m) mit herrlichen Ausblicken auf immergrüne Blättermeere. Zwischendurch Halt bei den Wasserfällen von Ekom Nkam. Inmitten tropischer Wälder und Vegetation stürzt das Wasser etwa 85 m in die Tiefe. In der Ferne können wir bei klarem Wetter den höchsten Berg des Landes, den Mt. Cameroun, sehen. Nachmittags gelangen wir nach Douala. (FA)
13. Tag: Douala - Lolodorf / Pygmäen
Vormittags Aufbruch nach Lolodorf (der Name stammt aus der deutschen Kolonialzeit). In der Nähe werden wir Pygmäen besuchen und eine sehr einfache Nacht in Zelten inmitten des Waldes verbringen. Es erwartet uns ein außergewöhnlicher Abend mit Tänzen und rhythmischen Klängen der Trommeln, die die ganze Nacht bis zum Morgengrauen andauern. Dabei versetzen sich einige Tänzer in Trance (oftmals auch mit Rauschmitteln). Unser Besuch erinnert uns aber auch an die Probleme der Pygmäen - die Zerstörung des Lebensraums Wald und als Konsequenz die Unmöglichkeit ihre althergebrachte Lebensweise als Nomaden beizubehalten. Übernachtung in Zelten. (FA)
14. Tag: Lolodorf / Pygmäen - Kribi
Nach dem traditionellen (einfachen) Frühstück bei den Pygmäen Fahrt nach Kribi. Am späten Nachmittag geht es zum etwas außerhalb der Stadt liegenden Lobé-Wasserfall, der direkt ins Meer mündet. In Kribi sehen wir den Leuchtturm und die alten deutschen Kirche, die 1891 als zweite Kirche Kameruns erbaut wurde. Hier kann man einen Teil der Kolonialgeschichte nachvollziehen. (F)
15./16. Tag: Kribi
Zwei Tag steht zur freien Verfügung, um uns am Sandstrand der Hotelanlage von den Anstrengungen der letzten Tage zu erholen oder um kleiner Ausflüge in die Umgebung zu machen. (F)
17. Tag: Kribi - Douala
Morgens Fahrt nach Douala. Bei der Stadtrundfahrt hören wir von der kolonialgeschichtlichen und wirtschaftlichen Bedeutung Doualas. Nach dem Abendessen Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Wien. (FA)
18. Tag: Ankunft in Wien
Verkürzte Variante
Bei der 14tägigen Variante erfolgt der Rückflug nach Europa am 13. Tag abends mit Ankunft am 14. Tag. Dabei entfallen der Besuch bei den Pygmäen und die damit verbundene sehr einfache Zeltnacht inmitten des Waldes, sowie der Aufenthalt in Kribi.
13. Tag: Douala - Heimflug
Den Tag verbringen wir in Douala (Stadtbesichtigung). Abends Transfer zum Flughafen und Beginn des Rückfluges. (FA)
14. Tag: Ankunft in Wien
Änderungen vorbehalten.
18 Reisetage
Zuschlag Kleingruppe (6-9 Personen), € 170,-
Zuschlag Einzelzimmer, € 460,-
Verkürzte Variante (14 Tage)
Abschlag für 14 Tage Programm, - € 310,-
Zuschlag Kleingruppe (6-9 Personen), € 170,-
Zuschlag Einzelzimmer (14 Tage), € 350,-
Inkludierte Leistungen
+ die angegebenen Flüge inkl. Taxen-, Flughafen- und Sicherheitsgebühren ab Wien
+ alle Besichtigungen und Fahrten laut Programm
+ Eintrittsgebühren
+ Nächtigung im Doppelzimmer einfacher Hotels; 2x im Nachtzug
+ 1x Nächtigung im Zelt bei den Pygmäen (bei 18-Tage-Programm)
+ Verpflegung wie tageweise angegeben (F = Frühstück, M = Mittagessen, A =Abendessen)
+ deutschsprachige Reiseleitung ab Yaunde/bis Douala
Nicht inkludierte Leistungen
- Visum inkl. Besorgung (dzt. € 140,-)
ARR Reiseleitung: Rainer Skrovny (12.03., ab 11 Personen)
Teilnehmer: 6 bis 16 Personen
Hinweise:
Kameruns touristische Infrastruktur ist einfach und erfüllt nicht europäische Standards. Unregelmäßigkeiten sind oft unvermeidbar. Bitte bringen Sie daher genügend Flexibilität und Toleranz mit.
Für die Nächtigung in Lolodorf ist die Mitnahme eines Schlafsacks erforderlich. Dünne Unterlagsmatten werden bereitgestellt.
Für die Einreise nach Kamerun ist der Nachweis einer Gelbfieberimpfung erforderlich.
| Bezeichnung | Termin | Preis pro Person ab | |||
| Kamerun "Afrique en miniature" | 05.11.2013-22.11.2013 | 3730.00 | € | ||
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