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Rumänien -
Moldauklöster und malerische Bergwelt  
(Wanderreise)




Höhepunkte: traditionelle, rumänische Dörfer, Moldauklöster der Bukowina, Holzkirchen der Maramuresch, spektakuläre Bicaz-Schlucht, Wanderungen im Rodna Gebirge, im vulkanischen Calimani-Gebirge und durch die Schlucht Bicajel
Bei dieser Reise entdecken Sie die im Norden Rumäniens liegenden Gebiete, die gleichzeitig reich an Naturschönheiten sowie kulturellen Höhepunkten sind. Die imposanten, über 200 Jahre alten und noch sehr gut erhaltenen Holzkirchen der Maramuresch, sowie die Moldauklöster der Bukowina mit Ihren beeindruckenden, außen bemalten Fresken begeistern längst viele Besucher. Dagegen treffen Sie in den Bergen kaum auf andere Wanderer. Sie lernen in einer kleinen Gruppe mit viel Zeit dieses abwechslungsreiche und eindrucksvolle Gebiet Rumäniens kennen. In der Maramuresch entdecken Sie die noch sehr traditionelle Dorfwelt teils per Pferdekutsche und durch Spaziergänge. In der Bukowina unternehmen Sie Berg- sowie Kulturwanderungen um diese facettenreiche Gegend zu erschließen. Beim Mittagessen bei Bauernfamilien werden Sie die Gastfreundschaft der Rumänen kennen und lieben lernen, sowie vieles über das noch relativ einfache Leben der Dorfbewohner erfahren. Bei einem Stadtrundgang besichtigen Sie die siebenbürgischen Städte Alba Iulia (Karslburg), Sighisioara (Schäßburg) und Cluj-Napoca (Klausenburg).Gleichzeitig ist es eine Reise durch Kulturen: nebst Denkmäler der Rumänen, gehen wir auch auf den Spuren der Ukrainer, der Deutschen, der Juden und der Polen.


1. Tag: Zugfahrt Wien - Alba Iulia
Am Abend Abfahrt mit dem Nachtzug ab Wien. Übernachtung im Nachtzug / Liegewagen.

2. Tag: Alba Iulia - Cluj Napoca
Ankunft 07:09 in Alba Iulia, Empfang vom Reiseleiter und gemeinsames Frühstück. Nach dem Frühstück begeben wir uns auf einen Stadtrundgang - unter Karl VI. wurde hier in Alba Iulia (Karlsburg) eine mächtige Vauban-Festung errichtet, die heute noch sehr gut erhalten ist. Innerhalb der Mauer befinden sich mehrere Renaissance Palais, sowie die erzbischöfliche römisch-katholische Kathedrale (Mischung zwischen Romanik und Gotik). Hier in Alba Iulia wurde 1918 die Vereinigung Siebenbürgens mit dem Rumänischen Altreich beschlossen. Fahrt nach Cluj-Napoca (Klausenburg), der größten Stadt Siebenbürgens. Nach dem Check-in im Hotel schauen wir uns die geschichtsträchtige Altstadt an. Das Abendessen nehmen wir in einem Restaurant ein.

3. Tag: Ankunft im Dorf Leud
Am Vormittag fahren wir nach Norden in die Maramuresch, zum Dorf Ieud - dort werden wir für die nächsten drei Nächte bleiben. Wir besichtigen dieses traditionelle, ursprüngliche und sehr lebendige Dorf. In Ieud befinden sich zwei alte Holzkirchen (eine davon ist UNESCO-Weltkulturerbe). Weiters besichtigen wir die Waschanlagen für Teppiche und andere Textilien, einen Webstuhl und natürlich auch die Schnapsbrennerei. Wir sammeln die ersten Informationen über die orthodoxen bzw. die griechisch-katholischen Gemeinden der Maramuresch, aber auch über die Gepflogenheiten der Region. Wir erleben die in Tracht gekleideten Einwohner der Maramuresch, wenn sie am Sonntag von den Kirchen kommen, lernen erste kulinarische Köstlichkeiten der Region kennen und lassen uns von der einmaligen Natur bezaubern. Wir wohnen in einer kleinen, gemütlichen, einfachen aber sehr sauberen Pension (je nach Gruppengröße möglicherweise auch verteilt in 2 Pensionen).

4. Tag: Dampflokfahrt, Kirchenbesichtigung, Dorf Botiza
In der Früh fahren wir nach Viseul de Sus (dt. Oberwischau) wo wir eine Fahrt mit der Forstbahn ins Vasertal unternehmen. Der Zug wird seit jeher von einer Dampflok gezogen. Die Bahn fährt vorbei an neuen und alten Höfen und Häusern, durch die urigen Wälder. Am Nachmittag besichtigen wir die Holzkirche von Poienile Izei, mit den Innenmalereien von Sünden und den entsprechender Bestrafungen auf einer einmaligen, sehr pittoresken Weise. Anschließend wandern wir von Poienile Izei nach Botiza. Im Dorf Sacel gibt es mehrere alte Werkstätten, je nach Möglichkeit (es gibt keine Öffnungszeiten) besuchen wir dort einen Volkskünstler welcher eindrucksvolle Masken herstellt, oder eine Töpferei für rote Keramik.

5. Tag: Sighet, Heiterer Friedhof, Dorf Sarbi
Die Maramuresch hat nicht nur eine malerische Dorfwelt, die Stadt war auch der Ort des Geschehens für einige tragische Ereignisse der Geschichte. Der Tag beginnt aber zunächst anders. Wir besichtigen den "heiteren"  Friedhof von Sapanta. Die bemalten Kreuze, die oft mit ironischen Versen über die Sitten des Verstorbenen beschriftet sind, zeugen von der Einstellung der Rumänen. Sie sind ein sehr positives Volk, vor und auch nach dem Tod. Die wichtigste Stadt des Gebietes ist Sighet Marmatiei, es liegt nahe an der Grenze zu Ukraine. In den 50ern gab es hier das größte politische Gefängnis Rumäniens, wohl nach dem stalinistischen Muster errichtet. Politiker, Bischöfe und kulturelle Spitzen wurden hier eingekerkert, viele Menschen starben hier. Heute ist das Gefängnis ein Museum, das uns einen tiefen Einblick in die jüngere Geschichte des Landes ermöglicht. Doch das Elend begann in Sighet wohl früher, im zweiten Weltkrieg wurden die vielen jüdischen Einwohner der Stadt deportiert. Am Geburtshaus des Nobelpreisträgers Elie Wiesel erfahren wir Details über die dramatische Episode. Die Rückfahrt nach Leud erfolgt über das Cosautal, wo wir das traditionelle Dorf Sarbi besichtigen.
Pensionen in Leud

6. Tag: Rodna Gebirge
Unsere Aufmerksamkeit widmen wir heute gänzlich den Bergen. Wir wandern in das Rodnauer Gebirge (Muntii Rodnei), die höchste Gebirgskette der Maramuresch. Wir fahren nach Borsa, einem kleinen Skiort, wo unsere Wanderung startet. Unsere Tour führt uns erst zu den obersten Straßen des Ortes, in den Wald hinein. Wir erreichen bald den schönen "Wasserfall der Pferde"  (Cascada Cailor), an dem wir eine kurze Rast machen. Dann geht es etwas steiler weiter bis zu den großflächigen Wiesen des Stiol Berges. Wir genießen das herrliche Panorama, welches uns auf dem Weg zum Hauptkamm des Rodnauer Gebirges (2.000 bis 2.300 Meter hoch) geboten wird. Hier gibt es bis spät in den Sommer hinein noch SchneestelleIn. Richtung Norden/Ukraine sind viele Gebirgskämme zu sehen, zum Großteil dicht bewaldet. Anschließend steigen wir langsam auf einem Forstweg bis zum Prislop Pass ab, dort werden wir schon vom Bus erwartet. Jenseits vom Pass liegt bereits die Bukowina. Durch die idyllische Landschaft mit Fichtenwäldern, Streusiedlungen und bunten Wiesen fahren wir zu unserer Pension in der Nähe von Vatra Dornei. (ca. 5 Std. Gehzeit, +550, -200). Pension in der Nähe von Vatra Dornei (Dörfer Gura Haitii oder Saru Dornei)

7. Tag: Calimani-Gebirge
Wir besteigen heute das Calimani Gebirge (ca. 5 Std., +500, -400). Es ist die höchste Berggruppe vulkanischen Ursprungs in Rumänien. Davor besuchen wir noch einen einheimischen Hof, davor befinden sich Felsblöcke mit eingeritzen Zeichen aus der Urzeit. Man vermutet, dass diese Zeichnungen etwa im vierten Jahrtausend v.C. entstanden sind. Anschließend folgt der Aufstieg, meist über Wiesen mit einer erstaunlichen Vielfalt an Orchideen, durch Wald und durch Wacholder-Büsche. Hoch auf dem Kamm (ca. 1700 Meter Höhe) liegen die Basaltsäulen - die "Zwölf Apostel" . Die Säulen haben Namen wie "Godzilla"  oder "Der Alte" . Wir steigen erst durch einen jungen Fichten-Wald, dann durch den älteren Mischwald ab, bis wir einen Forstweg erreichen, dort werden wir von unserem Bus abgeholt. Auf der Fahrt zur Pension machen wir einen Abstecher ins Dorf Lacobeni. Dort befindet sich eine ehemalige Bergwerkersiedlung, diese war meist von Deutschen bewohnt. Heute sind es nur mehr wenige. Bei der Besichtigung der evangelischen Kirche erfahren wir Interessantes über die Bukowina-Deutschen. Fahrt zur Pension.
Pension in der Nähe von Vatra Dornei

8. Tag: Rumänische Dörfer
Früh morgens fahren wir nach Moldovita - das Dorf ist eingebettet zwischen den sanften Ausläufern der "Obcinele Bucovinei" , kleine Berge, die meist bewaldet oder mit blühenden Wiesen bedeckt sind. In Moldovita werden wir die nächsten drei Nächte verbringen, wir lassen unser Gepäck in der Pension und treffen Herrn Balabasciuc. Er ist Forstingenieur ukrainischer Abstammung und hat viele Artikel und Bücher über seine Landsleute veröffentlicht. Es sind die "Hutzulen" , eine Volkssparte der Ukrainer, die hier in den abgelegenen, bewaldeten Berge der Bukowina wohnen. Heute werden wir die Weiler der Hutzulen entdecken. Erst fahren wir ein Stück mit dem Bus, dann per Pferdekutsche und schließlich gehen wir auch zu Fuß. Im Dorf Rasca besuchen wir eine Familie, die Eier bemalt, typisch für die Bukowina. Im Dorf besichtigen wir eine bäuerliche Werkstatt. Hier werden die Pferde mit Hufeisen beschlagen. Mitten in den Bergen liegt das Dörfchen Argel, welches für die Teppich-Knüpferei bekannt ist. All diese Werkstätten sind hauptsächlich für die, noch sehr ursprünglich lebenden Einheimischen wichtig. TouristInnen trifft man hier kaum an. Per Pferdekutsche und mit einer kurzen Wanderung erreichen wir einen sehr abgelegenen Hutzulenhof. Wir erfahren einiges über diesen sehr mystisch scheinenden Ort, an welchen auch eine Legende gebunden ist. Wir genießen wir die atemberaubende Aussicht. Danach Rückkehr nach Moldovita.
Pension(en) in Moldovita
Die Pensionen in Moldovita sind klein (max. 5 Zimmer pro Pension), dennoch sind sie sehr schön und gemütlich. Auch wenn die Gruppe getrennt wird und auf mehrere Pensionen aufgeteilt wird, findet das Abendessen immer gemeinsam statt.

9. Tag: Kloster Moldovita u. Sucevita
Gleich ab der Pension starten wir unsere heutige Wanderung. (2,5 Std., +250, -250). Meist führt uns unser Weg über Wiesen wie aus dem Bilderbuch, mit einem beeindruckenden Ausblick aufs Tal der Moldovita. Wir steigen ab zum Kloster Moldovita, es ist eines der bekanntesten Moldauklöster, mit den beeindruckenden Aussenmalereien. Die energische Nonne Mutter Tatiana erklärt uns gekonnt, mit viel Elan die Unzahl von wunderschönen biblischen Szenen auf der äußeren Südwand. Aufgrund dieser Freskos, gehört das Kloster zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wir nehmen uns Zeit, dieses einzigartige Denkmal auf uns wirken zu lassen und von Mutter Tatiana in die Welt des orthodoxen Glaubens eingeführt zu werden. Unweit davon besichtigen wir die Ruinen des ersten Klöster, dann gehen wir weiter zu einem familiär betriebenen Steinbruch. Eine Familie beschäftigt sich mit dem Abbau von Sandstein für ihre Bauvorhaben. Der Bus holt uns ab, bald sind wir beim imposanten Kloster Sucevita, welches ebenfalls bekannt ist für die faszinierenden und beeindruckenden Außenmalereien. Die "Jakobsleiter"  (oder "Leiter der Tugenden" ) auf der Nordwand ist für das Merkmal des Klosters und noch immer sehr gut erhalten. Die ganze Klosteranlage gleicht einer Festung, mit ihren mächtigen Ecktürmen und hohen Wehrmauer. Die Nonnen haben hier auch ein Museum eingerichtet - klein aber fein. Mit einer Besichtigung der Töpfereiwerkstatt für schwarze Keramik in Margina endet unser heutige Programm.
Pension(en) in Moldovita

10. Tag: Kloster Voronet u. Humor, Besuch des Dorfes Cacica
Am Vormittag besichtigen wir die imposanten Klöster von Voronet, bzw. Humor. Beide sind kulturell sehr interessant und haben im XVI. Jahrhundert ihre Außenbemalung erhalten. Das Kloster von Voronet ist das berühmteste unter den Bukowinaklöstern und wird auch "sixtinische Kapelle des Ostens"  genannt. Die Freskos (vor allem "das Jüngste Gericht"  auf der Westwand) strahlen heute noch in frischen Farben, kennzeichnend hier ist das "voronetzer Blau" . Die Bemalung am Kloster Humor weist dagegen viele rote Nuancen auf. Von diesem letzten Kloster weg startet auch schon die nächste Wanderung (3,5 Std., +300, -400). Zuerst gehen wir durch die kleinen Dorfgassen mit einer Vielfalt aus alten und neuen Bauten, bis wir schließlich am Dorfrand ankommen. Wir steigen durch Fichtenwald auf, bis auf den Hauptkamm. Oben angekommen wird der Weg einfacher, wir spazieren höhengleich durch einen Mischwald, wo über Fichten bis zu Walnussbäumen viele weitere Pflanzenarten wachsen. Der Abstieg auf den Osthang weist eine steilere Neigung auf, doch diese ist nur kurz. Unten liegt das Dorf Cacica, das einem großen Teil von Polen bewohnt wird. Der ethnische Mix entstand hier in der K.u.K.-Zeit, als Bergbauern zu den Cacicaer Salzbergwerken einwanderten. Wir besichtigen nun noch das alte Salzbergwerk, sowie die katholische Marienkirche. Diese ist das größte und bekannteste Ziel Bukowinaer katholischen Glaubens. Anschließend Abholung vom Bus und die Fahrt in die Pension nach Moldovita.
Pension(en) in Moldovita

11. Tag: Naturreservat " Slatioara"  und Ankunft beim Roten See (Lacu Rosu)
Die Natur steht heute wieder einmal im Vordergrund. Heute werden wir das Naturreservat "Codrul Slatioara"  (Urwald Slatioara) erwandern (6 Std., +600, -600). Vom malerischen, abgelegenen Dorf Slatioara beginnt unser Aufstieg durch einen Mischwald wo große Buchen und weiße Tannen dem Spiel des Windes nachgeben. Am höchsten Punkt liegen die bunt bewachsenen Todirescu-Wiesen, die uns den Panoramaausblick auf die herumliegende Bergwelt ermöglichen. Der Abstieg ist einfacher und führt uns auf einem selten begangenen Waldwanderpfad. Wir kommen aus dem Berggebiet hinaus und fahren durch Dörfer der moldavischen Hochebene nach Süden. Am späten Nachmittag sind wir wieder in den Bergen. Nun fahren wir durch die spektakuläre Bicaz-Schlucht. Wir übernachten beim Lacu Rosu (Roter See).
Hotel Lacu Rosu***, Lacu Rosu

12. Tag: Schlucht von Bicajel, Bicaz-Schlucht und Sighisoara
Wanderung (4 Std. +200, -350) durch die wilde Schlucht von Bicajel.Nach der Wanderung werden wir von unserem Fahrer abgeholt- wir überqueren die Karpaten das letzte Mal und fahren durch Siebenbürgen, nach Sighisoara. (Schäßburg) Diese Stadt wurde von deutschen Siedlern gegründet, genannt die "Castrum Sex", also die sechste Burg der Siebenbürger Sachsen. Ein Rundgang durch Sighisoara ist sehr lohnend, es ist eine sehr gut erhaltene mittelalterliche Stadt samt Stadtmauer und Zunfttürmen. In der Burg werden wir das letzte gemeinsame Abendessen einnehmen. Danach geht es zum Bahnhof, der Nachtzug nach Wien fährt 20:50 ab.

13. Tag: Ankunft Wien
Ankunft am Morgen am Wiener Bahnhof.


INFORMATIONEN:

EUR 190,-  Einzelzimmerzuschlag

Inkludierte Leistungen
  • Zuganreise ab Wien im Nachtzug bis Cluj Napoca und retour von Sighisoara nach Wien  
  • Vollpension: Frühstück und Abendessen, Mittagessen zum Teil in Form von Lunchpaketen oder einer kalten Platte  
  • Eintritte zu den Sehenswürdigkeiten laut Programm inkl. Bahnfahrt im Wassertal  
  • Übernachtungen in guten Mittelklassehotels  
  • Bonuskarte -10% bei "Northland Professional"  
  • deutschsprachiger Reiseleiter bzw. Bergführer  
  • alle Transfers im modernen Kleinbus  

Teilnehmer: 6 - 14 Personen

Veranstalter: In Kooperation mit Weltweitwandern


Bezeichnung Termin Preis pro Person ab
Rumänien - Moldauklöster und malerische Bergwelt 04.06.2013-16.06.2013 1390.00
 
Rumänien - Moldauklöster und malerische Bergwelt 02.07.2013-14.07.2013 1390.00
 
Rumänien - Moldauklöster und malerische Bergwelt 06.08.2013-18.08.2013 1390.00
 
Rumänien - Moldauklöster und malerische Bergwelt 03.09.2013-15.09.2013 1390.00
 


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