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< Zurück zur ÜbersichtExpeditionsreise in den Nordosten Indiens
Arunachal Pradesh - Assam - Nagaland



"Land des Sonnenaufgangs" ist die Übersetzung von Arunachal Pradesh. Etwa 2/3 der Landesfläche des östlichsten Staates von Indien wird von Regenwald bedeckt. Das Gebiet ist erst seit relativ kurzer Zeit für Ausländer geöffnet und es bedarf bis heute einer Sondergenehmigung um Arunachal Pradesh, Assam und das Nagaland zu bereisen. Wir besuchen Apatani-Dörfer, mehrere Along-Stämme und einige Naga-Stämme (Lower Konyak, Upper Konyak, Wancho, Nocte). Unsere Fahrt führt uns durch traumhafte Landschaften - Pinienwälder, Reisfelder, Teeplantagen und Regenwälder. Ein Höhepunkt ist sicherlich auch der Besuch des Kaziranga Nationalparks, wo wir auf unserer letzten Reise u.a. mehr als 30 Panzer-Nashörner aus unmittelbarer Nähe beobachten konnten.
Diese außergewöhnliche Reise verlangt eine entsprechende Einstellung - so ist, was die Unterkünfte betrifft mit keinerlei Komfort zu rechnen. Die Straßen sind zwar großteils in einem guten Zustand, aber heftige Regenfälle können immer wieder zu kurzfristigen Sperren führen. Das Programm gilt als Gerüst und muss eventuell kurzfristig an örtliche Gegebenheiten angepasst werden.
1. Tag: Wien - Kolkata
Flug nach Kolkata.
2. Tag: Kolkata
Ankunft in Kolkata am Morgen und Transfer ins Hotel. Stadtrundfahrt mit Besichtigung der Victoria Memorial Hall und Jain Tempel. Weiters besuchen wir den Ashram von Mutter Theresa. (A)
3. Tag: Kolkata - Jorhat - Kaziranga Nationalpark
Flug nach Jorhat (10.55 - 13.40 Uhr), das am Ufer des Brahmaputra liegt. Weiterfahrt durch die Ebenen Assams in den Kaziranga Nationalpark, eines der letzten Rückzugsgebiete des Panzernashorns. (FMA)
4. Tag: Kaziranga Nationalpark
Frühmorgens unternehmen wir eine Safari auf dem Rücken eines Elefanten und hoffen dabei auf Panzernashörner zu treffen. Nach dem Frühstück Jeepfahrt in den östlichen Teil des Nationalparks. Mittagessen in unserem Camp, danach Fahrt in den westlichen Teil des Nationalparks. Bei den zahlreichen Seen gibt es immer wieder gute Beobachtungsplätze um die reichhaltige Vogelwelt bewundern zu können. (FMA)
5. Tag: Kaziranga Nationalpark - Majuli (110 km)
Fahrt nach Jorhat, von wo es mit einer Fähre nach Majuli - eine der weltweit größten Fluß-Inseln - geht. Es gibt über 20 hinduistische Klöster auf der Insel, die dem Vaishnavismus folgen. Die Bevölkerung lebt von der Landwirtschaft und vom Fischfang. (FMA)
6. Tag: Majuli - Ziro (150 km)
Nach der Rückfahrt mit der Fähre geht es durch eine malerische Landschaft nach Ziro. Unterwegs besuchen wir Dörfer der Nishi. Rund um Ziro gibt es zahlreiche Reisfelder, auf denen man zugleich auch Fische züchtet. (FMA).
7. Tag: Ziro
Den Tag verbringen wir in der Umgebung von Ziro um Dörfer der verschiedenen Stämme - teils zu Fuß, teils mit den Fahrzeugen - zu besuchen. Die Gegend wird auch Apatani-Plateau genannt, nach dem hier vorherrschenden Stamm der Apatani. Bei ihnen sind sowohl die Frauen als auch die Männer stark tätowiert. Die Frauen verwendeten früher große Nasenstöpsel aus Bambus, die heute allerdings verboten sind. Ein Dorf besteht aus einer langen Reihe von Häusern mit jeweils einem Fruchtbarkeits-Totem davor. Bekannt sind die Apatani auch für ihre schönen Webarbeiten. (FMA)
8. Tag: Ziro - Daporijo (170 km)
Auf dem Weg nach Daporijo besuchen wir mehrere Dörfer. Hier leben vor allem Miri; sie sind in drei Gruppen unterteilt - Panibotia, Tarbotia und Sarakdwar Miri. Auch sie knüpfen ähnlich wie die Apatani die Haare zu einem großen Knoten am Vorderkopf zusammen. In dem Gebiet treffen wir auf Tagin und Adi Gallong, die wie die meisten anderen Stämme hauptsächlich von der Landwirtschaft leben. Sie unterscheiden sich voneinander durch unterschiedliche Kleidung. Die Häuser sind aus Bambus, Zuckerrohr und Palmen errichtet und liegen exponiert auf den steilen Berghängen. (FMA)
9. Tag: Daporijo - Along (160 km)
Morgens Besuch des Dorfes Lida (Tagin-Volksstamm). Am Weg nach Along sehen wir noch einige Dörfer der Galong. In Along bummeln wir über den lebhaften Markt und besuchen (falls geöffnet) das kleine Museum. In der Nähe der Stadt beim Yomgo Fluss sehen wir eine gigantische Hängebrücke aus Bambus- und Zuckerrohrgeflecht. (FMA)
10. Tag: Along
Heute werden wir Dörfer der Adi Gallong besuchen. Eine kleine Wanderung entlang des Siang Flusses gelangen wir vom Dorf Kabu ins Dorf Paya. (FMA)
11. Tag: Along - Dibrugarh (200 km)
Am Weg von Along nach Dibrugarh queren wir mit einer Autofähre den Brahmaputra, der erst hier durch den Zusammenfluss der beiden Flüsse Siang (Tsangpo) und Lohit gebildet wird. Der Tsangpo entspringt nahe des heiligen Berges Kailash in Tibet. Dibrugarh liegt wieder in Assam. (FMA)
12. Tag: Dibrugarh - Wakro (190 km)
Die heutige Fahrt bringt uns nach Wakro. Unterwegs halten wir bei Dörfern der Digaru Mishmi. (FMA)
13. Tag: Wakro
Rund um Wakro lebt das Volk der Mishmi, wo wir einige der Dörfer besuchen werden. Charakteristisch sind auch die auf Stelzen gebauten Langhäuser. (FMA)
14. Tag: Wakro - Dibrugarh (190 km)
Am Rückweg nach Dibrugarh halten wir in Dörfern der Khamti, die zur Volksgruppe der Shan gehören und großteils Anhänger des Theravada Buddhismus sind. (FMA)
15. Tag: Dibrugarh - Sibsagar - Sangnyue - Mon
Fahrt ins Nagaland nach Mon, wo wir in einem Gästehaus nächtigen werden. Rund um Mon leben die Konyak, die zu den 16 Naga-Stämmen gehören. Die Konyak leben teilweise noch sehr traditionell und sind hervorragende Handwerker. (FMA)
16. Tag: Mon - Longwa - Mon
Ein Tagesausflug bringt uns nach Longwa, dem letzten indischen Dorf vor der Grenze zu Myanmar. Das Haus des Häuptlings ist halb in Indien und halb in Myanmar um seinen Einfluss auf beiden Seiten der Grenze zu dokumentieren. ( FMA)
17. Tag: Mon - Wangla - Hongphui - Mon
Ein weiterere Tagesausflug bringt uns nach Wangla und Hongphui um hier weitere Dörfer der Konyak-Naga zu sehen. (FMA)
18. Tag: Mon - Sibsagar - Jorhat (160 km)
Heute geht es vom Bergland der Naga wieder zurück in die Ebenen von Assam. Unterwegs besichtigen wir Sibsagar, die alte Hauptstadt der Ahoms welche für lange Zeit über Assam geherrscht haben. Das beeindruckendstes Gebäude ist Rang Ghar, ein zweigeschossiges "Amphitheater" . Abends gelangen wir nach Jorhat. (FMA)
19. Tag: Jorhat - Kohima (230 km)
Fahrt nach Kohima, der Hauptstadt des indischen Bundesstaates Nagaland. Wir besuchen den Kisama Naga Heritage Komplex, wo Häuser der unterschiedlichen Naga-Stämme nachgebaut wurden. (FMA)
20. Tag: Kohima - Khonoma - Kohima (20 km)
Tagesausflug nach Khonoma, einem typischen Dorf der Naga, welches sich inmitten einer Landschaft mit Reiseterrassen befindet. Nachmittags Rückkehr nach Kohima und Besuch des sehenswerten Museums. (FMA)
21. Tag: Kohima - Dimapur - Kolkata - Wien
Fahrt nach Dimapur und Flug via Kolkata oder Delhi nach Wien. (FA)
22. Tag: Ankunft in Wien
Änderungen vorbehalten.
INFORMATIONEN
Zuschlag Einzelzimmer, € 590,-
Inkludierte Leistungen
+ die im Programm angegebenen Flüge
+ Taxen-, Flughafen- und Sicherheitsgebühren ab Wien
+ Fahrten, Besichtigungen inkl. Eintritte lt. Programm
+ Nächtigung, teilweise in sehr einfachen Hotels und Gästehäuser
+ Verpflegung wie tageweise angegeben
(F = Frühstück, M = Mittagessen, A =Abendessen)
+ englischsprachige indische Reiseleitung bei 2-4 Personen
+ deutschsprachige indische Reiseleitung bei 5-8 Personen
+ ARR- Reiseleitung ab 9 Personen
+ teilweise lokale Guide
Nicht inkludiert
- Indisches Visum
Teilnehmerzahl: 2 bis 16 Personen
Diese außergewöhnliche Reise verlangt eine entsprechende Einstellung - so ist, was die Unterkünfte betrifft mit keinerlei Komfort zu rechnen. Die Straßen sind zwar großteils in einem guten Zustand, aber heftige Regenfälle können immer wieder zu kurzfristigen Sperren führen. Das Programm gilt als Gerüst und muss eventuell kurzfristig an örtliche Gegebenheiten angepasst werden.
1. Tag: Wien - Kolkata
Flug nach Kolkata.
2. Tag: Kolkata
Ankunft in Kolkata am Morgen und Transfer ins Hotel. Stadtrundfahrt mit Besichtigung der Victoria Memorial Hall und Jain Tempel. Weiters besuchen wir den Ashram von Mutter Theresa. (A)
3. Tag: Kolkata - Jorhat - Kaziranga Nationalpark
Flug nach Jorhat (10.55 - 13.40 Uhr), das am Ufer des Brahmaputra liegt. Weiterfahrt durch die Ebenen Assams in den Kaziranga Nationalpark, eines der letzten Rückzugsgebiete des Panzernashorns. (FMA)
4. Tag: Kaziranga Nationalpark
Frühmorgens unternehmen wir eine Safari auf dem Rücken eines Elefanten und hoffen dabei auf Panzernashörner zu treffen. Nach dem Frühstück Jeepfahrt in den östlichen Teil des Nationalparks. Mittagessen in unserem Camp, danach Fahrt in den westlichen Teil des Nationalparks. Bei den zahlreichen Seen gibt es immer wieder gute Beobachtungsplätze um die reichhaltige Vogelwelt bewundern zu können. (FMA)
5. Tag: Kaziranga Nationalpark - Majuli (110 km)
Fahrt nach Jorhat, von wo es mit einer Fähre nach Majuli - eine der weltweit größten Fluß-Inseln - geht. Es gibt über 20 hinduistische Klöster auf der Insel, die dem Vaishnavismus folgen. Die Bevölkerung lebt von der Landwirtschaft und vom Fischfang. (FMA)
6. Tag: Majuli - Ziro (150 km)
Nach der Rückfahrt mit der Fähre geht es durch eine malerische Landschaft nach Ziro. Unterwegs besuchen wir Dörfer der Nishi. Rund um Ziro gibt es zahlreiche Reisfelder, auf denen man zugleich auch Fische züchtet. (FMA).
7. Tag: Ziro
Den Tag verbringen wir in der Umgebung von Ziro um Dörfer der verschiedenen Stämme - teils zu Fuß, teils mit den Fahrzeugen - zu besuchen. Die Gegend wird auch Apatani-Plateau genannt, nach dem hier vorherrschenden Stamm der Apatani. Bei ihnen sind sowohl die Frauen als auch die Männer stark tätowiert. Die Frauen verwendeten früher große Nasenstöpsel aus Bambus, die heute allerdings verboten sind. Ein Dorf besteht aus einer langen Reihe von Häusern mit jeweils einem Fruchtbarkeits-Totem davor. Bekannt sind die Apatani auch für ihre schönen Webarbeiten. (FMA)
8. Tag: Ziro - Daporijo (170 km)
Auf dem Weg nach Daporijo besuchen wir mehrere Dörfer. Hier leben vor allem Miri; sie sind in drei Gruppen unterteilt - Panibotia, Tarbotia und Sarakdwar Miri. Auch sie knüpfen ähnlich wie die Apatani die Haare zu einem großen Knoten am Vorderkopf zusammen. In dem Gebiet treffen wir auf Tagin und Adi Gallong, die wie die meisten anderen Stämme hauptsächlich von der Landwirtschaft leben. Sie unterscheiden sich voneinander durch unterschiedliche Kleidung. Die Häuser sind aus Bambus, Zuckerrohr und Palmen errichtet und liegen exponiert auf den steilen Berghängen. (FMA)
9. Tag: Daporijo - Along (160 km)
Morgens Besuch des Dorfes Lida (Tagin-Volksstamm). Am Weg nach Along sehen wir noch einige Dörfer der Galong. In Along bummeln wir über den lebhaften Markt und besuchen (falls geöffnet) das kleine Museum. In der Nähe der Stadt beim Yomgo Fluss sehen wir eine gigantische Hängebrücke aus Bambus- und Zuckerrohrgeflecht. (FMA)
10. Tag: Along
Heute werden wir Dörfer der Adi Gallong besuchen. Eine kleine Wanderung entlang des Siang Flusses gelangen wir vom Dorf Kabu ins Dorf Paya. (FMA)
11. Tag: Along - Dibrugarh (200 km)
Am Weg von Along nach Dibrugarh queren wir mit einer Autofähre den Brahmaputra, der erst hier durch den Zusammenfluss der beiden Flüsse Siang (Tsangpo) und Lohit gebildet wird. Der Tsangpo entspringt nahe des heiligen Berges Kailash in Tibet. Dibrugarh liegt wieder in Assam. (FMA)
12. Tag: Dibrugarh - Wakro (190 km)
Die heutige Fahrt bringt uns nach Wakro. Unterwegs halten wir bei Dörfern der Digaru Mishmi. (FMA)
13. Tag: Wakro
Rund um Wakro lebt das Volk der Mishmi, wo wir einige der Dörfer besuchen werden. Charakteristisch sind auch die auf Stelzen gebauten Langhäuser. (FMA)
14. Tag: Wakro - Dibrugarh (190 km)
Am Rückweg nach Dibrugarh halten wir in Dörfern der Khamti, die zur Volksgruppe der Shan gehören und großteils Anhänger des Theravada Buddhismus sind. (FMA)
15. Tag: Dibrugarh - Sibsagar - Sangnyue - Mon
Fahrt ins Nagaland nach Mon, wo wir in einem Gästehaus nächtigen werden. Rund um Mon leben die Konyak, die zu den 16 Naga-Stämmen gehören. Die Konyak leben teilweise noch sehr traditionell und sind hervorragende Handwerker. (FMA)
16. Tag: Mon - Longwa - Mon
Ein Tagesausflug bringt uns nach Longwa, dem letzten indischen Dorf vor der Grenze zu Myanmar. Das Haus des Häuptlings ist halb in Indien und halb in Myanmar um seinen Einfluss auf beiden Seiten der Grenze zu dokumentieren. ( FMA)
17. Tag: Mon - Wangla - Hongphui - Mon
Ein weiterere Tagesausflug bringt uns nach Wangla und Hongphui um hier weitere Dörfer der Konyak-Naga zu sehen. (FMA)
18. Tag: Mon - Sibsagar - Jorhat (160 km)
Heute geht es vom Bergland der Naga wieder zurück in die Ebenen von Assam. Unterwegs besichtigen wir Sibsagar, die alte Hauptstadt der Ahoms welche für lange Zeit über Assam geherrscht haben. Das beeindruckendstes Gebäude ist Rang Ghar, ein zweigeschossiges "Amphitheater" . Abends gelangen wir nach Jorhat. (FMA)
19. Tag: Jorhat - Kohima (230 km)
Fahrt nach Kohima, der Hauptstadt des indischen Bundesstaates Nagaland. Wir besuchen den Kisama Naga Heritage Komplex, wo Häuser der unterschiedlichen Naga-Stämme nachgebaut wurden. (FMA)
20. Tag: Kohima - Khonoma - Kohima (20 km)
Tagesausflug nach Khonoma, einem typischen Dorf der Naga, welches sich inmitten einer Landschaft mit Reiseterrassen befindet. Nachmittags Rückkehr nach Kohima und Besuch des sehenswerten Museums. (FMA)
21. Tag: Kohima - Dimapur - Kolkata - Wien
Fahrt nach Dimapur und Flug via Kolkata oder Delhi nach Wien. (FA)
22. Tag: Ankunft in Wien
Änderungen vorbehalten.
INFORMATIONEN
Zuschlag Einzelzimmer, € 590,-
Inkludierte Leistungen
+ die im Programm angegebenen Flüge
+ Taxen-, Flughafen- und Sicherheitsgebühren ab Wien
+ Fahrten, Besichtigungen inkl. Eintritte lt. Programm
+ Nächtigung, teilweise in sehr einfachen Hotels und Gästehäuser
+ Verpflegung wie tageweise angegeben
(F = Frühstück, M = Mittagessen, A =Abendessen)
+ englischsprachige indische Reiseleitung bei 2-4 Personen
+ deutschsprachige indische Reiseleitung bei 5-8 Personen
+ ARR- Reiseleitung ab 9 Personen
+ teilweise lokale Guide
Nicht inkludiert
- Indisches Visum
Teilnehmerzahl: 2 bis 16 Personen
| Bezeichnung | Termin | Preis pro Person ab | |||
| Indien, Expeditionsreise in den Nordosten | 02.03.2014-23.03.2014 | 4420.00 | € | ||
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