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Ins Reich der Schwarzen Pharaonen



Diese Reise führt Sie zu den Höhepunkten Nubiens ins Reich der Schwarzen Pharaonen. Sie erleben einen der buntesten Märkte Afrikas in Omdurman, sehen das riesige Pyramidenfeld von Meroe, den heiligen Berg Jebel Barkal, die Tempelanlagen von Musawarrat und Naga, die Landschaftsformen der Bayuda-Wüste und das fruchtbare Niltal.
Außerhalb von Khartoum ist die touristische Infrastruktur sehr bescheiden. Wenn Sie bereit sind auf Komfort und Bequemlichkeit zu verzichten, werden Sie mit unvergesslichen Eindrücken und Begegnungen belohnt werden!
1. Tag: Wien - Khartoum
2. Tag: Khartoum und Omdurman (Hotel, A)
3. Tag: Khartoum - Alt-Dongola (Zelt, FMA)
4. Tag: Alt-Dongola - Kerima - Jebel Barkal - El Kurru - El Ghazali (Zelt, FMA)
5. Tag: El-Ghazali - Atbara - Meroe (Zelt, FMA)
6. Tag: Meroe - Musawarrat es-Sufra - Naga - Khartoum (Hotel, FMA)
7. Tag: Khartoum - Wien
ACHTUNG:
Wir haben in den letzten Jahren mehrfach Sudan-Reisen problemlos durchgeführt. Betreffend der aktuellen Sicherheitslage vor Ort sind wir mit unserem Partner in ständigen Kontakt und gelangen auch auf dieser Reise nicht in die Krisenregionen Darfur, die Grenzgebiete zum Südsudan und zu Eritrea).
Wir möchten Sie extra auch auf die Sicherheitshinweise des Österreichischen Außenministeriums hinweisen. Der folgende Auszug stammt vom 12.03.2012:
Partielle Reisewarnung! (seit 08.01.2004)
Vor Reisen in die Grenzgebiete zu Eritrea und nach Darfur sowie in den Südsudan und in alle Saharagebiete wird gewarnt.
Am 30.01.2011 hat die sudanesische Armee in Schlüsselteilen der Hauptstadt Khartoum Stellung bezogen. Es wird dringend empfohlen, Menschenansammlungen großräumig zu meiden und sich gegebenenfalls direkt an Botschaften von anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union zu wenden.
Hohes Sicherheitsrisiko für den Rest des Landes
Reisen in den Sudan sollten generell auf ihre Notwendigkeit geprüft werden. In Khartum sollten die Aussenbezirke nach Möglichkeit gemieden werden. Österreichische Reisende in den Sudan werden vor Reiseantritt ersucht, sich mit der zuständigen Österreichischen Botschaft in Kairo bzw. dem Bürgerservice des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten unter der Tel. Nr. +43/ 50 11 50 - 4411 in Verbindung zu setzen.
Trotz des Abschlusses des Abkommens zwischen der Regierung und der SPLA im Süden des Landes besteht nach wie vor ein hohes Sicherheitsrisiko. Es besteht die Möglichkeit terroristischer Anschläge, die sich gegen westliche Ausländer und Hotels, die von westlichen Ausländern frequentiert werden, richten können. Dieses Risiko hat sich aufgrund des Haftbefehls des Internationalen Strafgerichthofs gegen den sudanesischen Präsidenten, des kontroversen Wahlergebnisses über die Unabhängigkeit des Südsudans, sowie der Status der Abyei-Region erhöht. Geplante Reisen in den Sudan sollten nach Möglichkeit bis auf weiteres verschoben und die Entwicklung der Lage abgewartet werden.
Weite Teile des Landes sind oder waren rezent Schauplatz von Kämpfen zwischen bewaffneten Gruppen bzw. mit der sudanesischen Armee, insbesondere in Darfur, aber auch im Ostsudan an der gesperrten Grenze zu Eritrea. Immer wieder kommt es auch zu Unruhen. Zuletzt gelang es bewaffneten Rebellengruppen Mitte Mai 2008, bis ins Stadtgebiet von Omdurman vorzudringen. Schwere Kämpfe in dieser Vorstadt von Khartum waren die Folge. Auch wenn sich die Lage seitdem beruhigt hat, kann eine Wiederholung solcher Vorkommnisse nicht ausgeschlossen werden.
In Dafur kam es in letzter Zeit immer wieder zu Entführungen ausländischer EntwicklungshelferInnen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in Hinkunft zu einer Zunahme von Entführungen von AusländerInnen im Sudan kommt.
Für Reisen ausserhalb des sog. 3-Städtegebietes Khartum-Khartum North-Omdurman sind im Sudan zu beantragende Bewilligungen vorgeschrieben. Das Fotografieren im Sudan ist nur mit einer speziellen Bewilligung des Ministry of Culture & Information gestattet. Eine besondere Rücksichtnahme auf islamische Sitten und Gebräuche ist unbedingt zu empfehlen (dies gilt insbesondere für das strikte Alkoholverbot). Freizügige Kleidung, Drogenbesitz und Trunkenheit sollten tunlichst vermieden werden, da dies nach den strengen moslemisch beeinflussten Gesetzen mit Haft oder Prügelstrafe geahndet werden kann.
Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem hohen Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.
INFORMATIONEN:
EUR 135,- Aufzahlung für Einzelzimmer
EUR 150,- Kleingruppenzuschlag (5-7 Teilnehmern)
Inkludierte Leistungen:
Flüge inkl. Taxen, Visum inklusive Besorgung, Pass-Registrierung in Khartoum, Besichtigungen und Transfers lt. Programm, alle Eintrittsgebühren lt. Programm, 2x Nächtigung in einem 3*-Hotel in Khartoum, 3x Nächtigung im Zwei-Personen-Zelt (selbst aufzustellen), Verpflegung wie tageweise angegeben, ARR-Reiseleitung
Teilnehmerzahl: 5 bis 16 Personen
Außerhalb von Khartoum ist die touristische Infrastruktur sehr bescheiden. Wenn Sie bereit sind auf Komfort und Bequemlichkeit zu verzichten, werden Sie mit unvergesslichen Eindrücken und Begegnungen belohnt werden!
1. Tag: Wien - Khartoum
2. Tag: Khartoum und Omdurman (Hotel, A)
3. Tag: Khartoum - Alt-Dongola (Zelt, FMA)
4. Tag: Alt-Dongola - Kerima - Jebel Barkal - El Kurru - El Ghazali (Zelt, FMA)
5. Tag: El-Ghazali - Atbara - Meroe (Zelt, FMA)
6. Tag: Meroe - Musawarrat es-Sufra - Naga - Khartoum (Hotel, FMA)
7. Tag: Khartoum - Wien
ACHTUNG:
Wir haben in den letzten Jahren mehrfach Sudan-Reisen problemlos durchgeführt. Betreffend der aktuellen Sicherheitslage vor Ort sind wir mit unserem Partner in ständigen Kontakt und gelangen auch auf dieser Reise nicht in die Krisenregionen Darfur, die Grenzgebiete zum Südsudan und zu Eritrea).
Wir möchten Sie extra auch auf die Sicherheitshinweise des Österreichischen Außenministeriums hinweisen. Der folgende Auszug stammt vom 12.03.2012:
Partielle Reisewarnung! (seit 08.01.2004)
Vor Reisen in die Grenzgebiete zu Eritrea und nach Darfur sowie in den Südsudan und in alle Saharagebiete wird gewarnt.
Am 30.01.2011 hat die sudanesische Armee in Schlüsselteilen der Hauptstadt Khartoum Stellung bezogen. Es wird dringend empfohlen, Menschenansammlungen großräumig zu meiden und sich gegebenenfalls direkt an Botschaften von anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union zu wenden.
Hohes Sicherheitsrisiko für den Rest des Landes
Reisen in den Sudan sollten generell auf ihre Notwendigkeit geprüft werden. In Khartum sollten die Aussenbezirke nach Möglichkeit gemieden werden. Österreichische Reisende in den Sudan werden vor Reiseantritt ersucht, sich mit der zuständigen Österreichischen Botschaft in Kairo bzw. dem Bürgerservice des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten unter der Tel. Nr. +43/ 50 11 50 - 4411 in Verbindung zu setzen.
Trotz des Abschlusses des Abkommens zwischen der Regierung und der SPLA im Süden des Landes besteht nach wie vor ein hohes Sicherheitsrisiko. Es besteht die Möglichkeit terroristischer Anschläge, die sich gegen westliche Ausländer und Hotels, die von westlichen Ausländern frequentiert werden, richten können. Dieses Risiko hat sich aufgrund des Haftbefehls des Internationalen Strafgerichthofs gegen den sudanesischen Präsidenten, des kontroversen Wahlergebnisses über die Unabhängigkeit des Südsudans, sowie der Status der Abyei-Region erhöht. Geplante Reisen in den Sudan sollten nach Möglichkeit bis auf weiteres verschoben und die Entwicklung der Lage abgewartet werden.
Weite Teile des Landes sind oder waren rezent Schauplatz von Kämpfen zwischen bewaffneten Gruppen bzw. mit der sudanesischen Armee, insbesondere in Darfur, aber auch im Ostsudan an der gesperrten Grenze zu Eritrea. Immer wieder kommt es auch zu Unruhen. Zuletzt gelang es bewaffneten Rebellengruppen Mitte Mai 2008, bis ins Stadtgebiet von Omdurman vorzudringen. Schwere Kämpfe in dieser Vorstadt von Khartum waren die Folge. Auch wenn sich die Lage seitdem beruhigt hat, kann eine Wiederholung solcher Vorkommnisse nicht ausgeschlossen werden.
In Dafur kam es in letzter Zeit immer wieder zu Entführungen ausländischer EntwicklungshelferInnen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in Hinkunft zu einer Zunahme von Entführungen von AusländerInnen im Sudan kommt.
Für Reisen ausserhalb des sog. 3-Städtegebietes Khartum-Khartum North-Omdurman sind im Sudan zu beantragende Bewilligungen vorgeschrieben. Das Fotografieren im Sudan ist nur mit einer speziellen Bewilligung des Ministry of Culture & Information gestattet. Eine besondere Rücksichtnahme auf islamische Sitten und Gebräuche ist unbedingt zu empfehlen (dies gilt insbesondere für das strikte Alkoholverbot). Freizügige Kleidung, Drogenbesitz und Trunkenheit sollten tunlichst vermieden werden, da dies nach den strengen moslemisch beeinflussten Gesetzen mit Haft oder Prügelstrafe geahndet werden kann.
Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem hohen Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.
INFORMATIONEN:
EUR 135,- Aufzahlung für Einzelzimmer
EUR 150,- Kleingruppenzuschlag (5-7 Teilnehmern)
Inkludierte Leistungen:
Flüge inkl. Taxen, Visum inklusive Besorgung, Pass-Registrierung in Khartoum, Besichtigungen und Transfers lt. Programm, alle Eintrittsgebühren lt. Programm, 2x Nächtigung in einem 3*-Hotel in Khartoum, 3x Nächtigung im Zwei-Personen-Zelt (selbst aufzustellen), Verpflegung wie tageweise angegeben, ARR-Reiseleitung
Teilnehmerzahl: 5 bis 16 Personen
| Bezeichnung | Termin | Preis pro Person ab | |||
| Sudans Höhepunkte | 31.10.2013-07.11.2013 | 1890.00 | € | ||
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